DSL News
Neues DSL-Angebot von o2
Ab dem 27. Oktober bringt der Mobilfunkanbieter o2 neue Angebote auf den Markt. Der Kunde kann dann künftig sowohl Mobilfunk- und Festnetz-Telefonie als auch einen Breitband-Internetanschluss auf DSL-Basis über o2 betreiben.
Drei neue Angebotspakete
Der Münchner Mobilfunkanbieter startet das neue Angebot mit drei unterschiedlichen Paketen. Bei jedem dieser Angebote fallen zunächst 49 Euro Anschlussgebühr an. Zusätzlich muss der Kunde 19,99 Euro für den DSL Surf & Phone-Router zahlen. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate.
- o2 DSL S beinhaltet eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 4 MBit/s und kostet 40 Euro im Monat. Wer ein Handy von o2 besitzt, kann das Angebot schon für 35 Euro nutzen. Im Preis enthalten ist dabei eine Flatrate zum Surfen. Die Internet-Telefonie wird dagegen minutenbasiert abgerechnet. Telefonate ins Festnetz oder ins o2-Netz kosten dabei 3 Cent, Anrufe in andere deutsche Handynetze 19 Cent und Auslandsgespräche kann der Kunde ab 9 Cent pro Minute führen.
- Für o2 DSL M zahlt der Kunde monatlich 50 Euro und der o2-Mobilfunk-Kunde 45 Euro im Monat. Die Internetperformance liegt auch hier bei 4 MBit/s. Neben der Surf-Flatrate umfasst dieser Tarif jedoch auch eine Flatrate für DSL-Telefonate ins deutsche Festnetz und ins o2-Netz.
- Das teuerste Paket, für 55 Euro monatlich bzw. 50 Euro für o2-Kunden, ist o2 DSL L. Die DSL-Leitung bietet dafür bis zu 16 MBit/s. Sowohl die Surf- als auch die DSL-Telefonie-Flatrate sind enthalten.
Plug & Play-Router von o2
Grundlage zu allen Paketen ist der Surf & Phone-Router von o2, in dem eine integrierte Plug & Play-Lösung für eine automatisierte und schnelle Installation sorgen soll. Laut o2 ist der Router WLAN-fähig und ermöglicht den Anschluss von ISDN-Endgeräten, von zwei analogen Telefonen sowie von einem analogen Faxgerät.
Vodafone-DSL vorerst nur für eigene Kunden
Konkurrent Vodafone vermarktet seine neuen DSL-Angebote bereits jetzt. Die DSL-Anschlüsse werden ab dem 16. Oktober geschaltet. Während o2 alle Kunden anspricht, beschränkt Vodafone seine Angebote vorerst auf die eigenen Mobilfunk-Kunden.
